Erst die Identifikation eines Werkstückes macht die teil-/vollautomatische Fertigung überhaupt möglich. In der Regel nutzt man hierfür Barcodes. Sie geben denTransport des Teils durch die Fertigung vor und bestimmen detailliert die nötigen Arbeitsschritte. Diese eindeutige Zuordnung des Teils erleichtert die nachfolgenden Bearbeitungsschritte, das Kommissionieren, Sortieren und Ausliefern.
- Identifikation über Barcode (Etikett) oder RFID (Chip mit Funktechnologie)
- Gibt Bearbeitungsprozesse vor
- Manuelle Eingaben an Maschinen entfallen, Teile werden nicht vertauscht. Das vermeidet Fehler und spart wertvolle Zeit
HOLZMA erreicht die Identifikation der Teile über ...
- einen Drucker im Bereich der Luftkissentische zum manuellen Aufbringen des Etiketts
- oder einen vollautomatischen Drucker im Bereich des Druckbalkens, der die fertig geschnittenen Teile etikettiert – ein Vorteil bei großen Ausbringungsmengen, etwa wenn das Power Concept im Einsatz ist
- oder einen vollautomatischen Drucker im Bereich des hinteren Maschinentisches, der auch im Paket Teile einzeln etikettiert
- oder Sonderlösungen im Bereich der Anlagen & Systeme
Die gesamte Logik kommt von der HOLZMA Maschinensteuerung CADmatic bzw. von der HOLZMA Zuschnittoptimierung Schnitt Profi(t). Hier können Sie Ihre Etiketten so gestalten, wie es für Sie sinnvoll ist. Alle nachfolgenden Stationen können dann automatisch die für sie nötigen Informationen vom Etikett ablesen.